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03.02.2010

Opel Meriva- Neues Design

03.02.2010 - Quelle: Direkt zur Quelle...

Im neuen Opel Meriva nehmen Fondpassagiere vornehm Platz wie im Rolls-Royce. Opel hat das ausgefallene Konzept der gegenläufig angeschlagenen hinteren Türen in die Tat umgesetzt und die zweite Generation des Minivans (Marktstart Ende Mai 2010) mit sogenannten "Flex Doors" versehen. Soll heißen: Die hinteren Türen sind an der C-Säule angeschlagen und sollen den Passagieren einen bequemeren Zugang zum Fond ermöglichen. Auf eine B-Säule kann der Meriva konstruktionsbedingt allerdings nicht verzichten – das hätte fatale Folgen für die Crashsicherheit. Apropos Sicherheit: Damit es keine Überraschungen gibt, kommt im Opel Meriva eine elektronische Sicherung zum Einsatz, die ein Öffnen der Fondtüren während der Fahrt verhindert. Gegenüber dem Vorgängermodell ist der neue Meriva ca. 20 cm größer.
Voll flexibel und neu: Die hinten angeschlagenen Fondtüren ermöglichen einen leichteren Einstieg, der Innenraum ist variabel gestaltbar. Auch optisch macht die neue Meriva-Generation einen Schritt nach vorn. Neben dem neuen, chromglänzenden Opel-Gesicht sorgt vor allem der charakteristische Knick in der Seitenlinie für Aufmerksamkeit. Tapetenwechsel auch im Innenraum: Der Stauraum wurde vergößert, und das bereits von der ersten Meriva-Baureihe bekannte Konzept "FlexSpace" mit variabel verstellbaren Sitzen wurde ergänzt durch "FlexRail". Das System besteht aus auswechselbaren Modulen für die Mittelkonsole, die sich auf Aluschienen zwischen den Vordersitzen verschieben lassen. Noch mehr Flexibilität :Erstmals bietet Opel für den Meriva auch den integrierten Fahrradträger "Flex-Fix" an. Die Antriebspalette umfasst zum Marktstart sechs Turbomotoren mit Leistungen zwischen 75 und 140 PS. Den genauen Preis erwarten wir im März bei der Weltpremiere auf dem Genfer Salon 2010 – laut Opel ist ein Einstieg knapp oberhalb von 15.000 Euro denkbar.