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Zweimassenschwungrad
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Das Zweimassenschwungrad dient dazu, die Schwingungen des Motors zu reduzieren. Bei Viertaktmotoren kommt es aufgrund der Tatsache, dass in jedem Zylinder nur bei jeder zweiten Umdrehung ein Arbeitstakt stattfindet, zu Ungleichmäßigkeiten bei der Kraftübertragung auf die Kurbelwelle. Das führt besonders in niedrigen Drehzahlbereichen zu starken Schwingungen, die sich auch auf das Getriebe und sogar auf das ganze Fahrzeug übertragen können. Um diesen unangenehmen Effekt entgegenzutreten, wurde das Zweimassenschwungrad im Jahre 1985 erfunden. |
