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OHV-Ventilsteuerung
Urheber:Dieses Bild wurde in die Gemeinfreiheit übergeben. |
Bei der OHV-Ventilsteuerung liegt die Nockenwelle unten im Kurbelgehäuse eines Verbrennungsmotors. Über sogenannte Stößel und Kipphebel werden die Ventile, die im Zylinderkopf hängend eingebaut sind, geöffnet. Mithilfe von Druckfedern werden die Ventile danach wieder geschlossen. Bei der OHV-Ventilsteuerung wird die untenliegende Nockenwelle direkt von der Kurbelwelle über Zahnräder oder einer Steuerkette angetrieben. Bei einem Viertaktmotor ist dabei das Übersetzungsverhältnis stets eins zu zwei. Das ergibt sich daraus, dass beim Viertaktmotor nur bei jeder zweiten Umdrehung ein Arbeitstakt stattfindet. |
Detailierte Darstellung
Urheber:Dieses Bild wurde in die Gemeinfreiheit übergeben.

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