- Sie befinden sich hier:
- Startseite
- ¬ Herstellerliste
- ¬ Audi - Übersicht
- ¬ Detalierte Informationen
Suche
Zufällige Hersteller
- Alfa Romeo
- Alpina
- Arcura
- Ariel
- Artega
- Aston Martin
- Audi
- Bentley
- Bitter
- BMW
- Brilliance
- Bristol
- Bugatti
- Cadilliac
- Callaway
- Caterham
- Chevrolet
- Chrysler
- Citroën
- CityEL
- Commuter Cars
- Dacia
- Daewoo
- Daihatsu
- De tomaso
- Dodge
- Donkervoort
- Ferrari
- Fiat
- Ford
- GAZ Gorkowski
- Ginetta
- GMC Grabowski
- Heuliez
- Holden
- Honda
- Hummer
- Hyundai
- Infinity
- Iran Khodro
- Isdera
- Isuzu
- Jaguar
- Jeep
- Karmann
- KIA
- Koenigsegg
- Lada
- Lamborghini
Hersteller › Audi
Detailierte Informationen
Audi
Der Name Audi kam durch die Idee eines zehnjährigen Jungen zustande. Im Haus von Franz Fikentscher, einem Freund von August Horch, gab es eine Diskussion über eine neue Bezeichnung für das Unternehmen, nachdem Horch einen Rechtsstreit wegen der Beibehaltung des Firmennamens verloren hatte. An diesem Gespräch beteiligten sich auch die drei Söhne Fikentschers. Der damals zehnjährige Heinrich Fikentscher übersetzte den Namen Horch = „höre“ ins Lateinische „Audi“.
Im Juli 1910 verließ das erste Fahrzeug mit dem Namen Audi das Zwickauer Werk. 1915 wurde die „Audi Werke AG“ gegründet. Nachdem Audi 1928 in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, übernahm DKW aus dem sächsischen Zschopau das Unternehmen. 1932 schlossen sich Audi, DKW, Horch und Wanderer unter dem Zeichen der vier Ringe zur Auto Union mit Firmensitz in Zschopau und später in Chemnitz zusammen, weil die Weltwirtschaftskrise Einsparungen erforderte. Dabei war es eher eine Übernahme durch die Zschopauer Motorenwerke (DKW) als ein abgestimmter Zusammenschluss der vier Unternehmen. Der weltweit größte Motorradbauer übernahm auf Drängen der sächsischen Staatsbank die Geschäftsanteile der Horch Werke AG. Zu den drei Firmen gesellte sich die zugekaufte Automobilabteilung der Wanderer Werke AG. Damit wurde eine neue Marke unter dem Logo der vier Ringe ins Handelsregister Chemnitz eingetragen. Die vier Einzelmarken wurden weiterhin unter der neuen Dachmarke verkauft. Dabei machte die Marke Audi den geringsten Umsatzanteil des Gesamtkonzerns aus (Umsatzanteile der einzelnen Marken an der gesamten Automobilproduktion 1938 in Deutschland: DKW 17,9 %, Wanderer 4,4 %, Horch 1,0 % und Audi 0,1 %).
Nach dem 2 .Weltkrieg wurde in Ostdeutschland die Audi Union AG aufgelöst und VEB neu struikturiert.. Von 1958-1991 wurde dort der Trabant gefertigt.
In Westdeutschland wurde ab 1950 durch Umfirmierung und Firmensitz Verlagerung nach Ingolstadt der Neuaufbau angefangen. Nach div. Modellen kam 1965 das erste Modell der Audi Union GmbH auf den Markt. Nach Erweiterung der Produktpalette und Einbau des Wankelmotors erfolgte 1985 die Umnennung in die Audi AG. Seit 1993 ist Audi auch in Ungarn aktiv. Dort werden die Montage des Audi TT und sämtliche Motoren in der ungarischen Stadt Győr gebaut. Seit dem Jahr 2000 bildet Audi zusammen mit Seat und Lamborghini als Audi-Gruppe die sportlich orientierte Markengruppe im Volkswagen-Konzern. Im Jahr 2005 feierte Audi 25 Jahre quattro, und den Start der Produktion des Audi R8 , sowie das Jubiläum 100 Jahre Automobilbau in Neckarsulm. Zahlreiche Entwicklungen und Innovationen haben die Audi AG bis heute begleitet.
Aktuelle Modelle: A3, A4, A5, A6, A 8, Q5, Q7, TT, R8

Urheber:Andreas Fingas